Um bei Messungen die aufzuzeichnende Datenmenge zu reduzieren und somit die Übersichtlichkeit zu erhöhen wurden schon die ersten Oszilloskope mit der Möglichkeit zum Triggern auf bestimmte Ereignisse ausgestattet. Dies war zunächst die steigende oder fallende Flanke eines externen Triggersignals. Bald konnte auch auf die Flanke des erfassten Signals getriggert werden. Doch erst die Digitalisierung ermöglichte die Einführung einer breiten Palette von Triggermodi auf heutigen Datenerfassungsgeräten.